Tanz dich ganz

Tanze, damit es Dir gut geht!

Tanzen ist eine Form der uralten Heilkraft mit dem Ziel,

eine Balance zwischen körperlichem, seelischem und geistigem

Wohlbefinden herzustellen.


Die Seele zeigt sich im Zustand und im Verhalten des Körpers.

Haltung und Bewegung drücken Gefühle und Befindlichkeiten aus.

Deshalb ist es auch umgekehrt möglich, mit dem Tanz

die Seele zu erreichen. Tanzen kann befreien.


Tänzerische Bewegungen können Gefühle sichtbar machen.

Die Gefühlswelt wird begreifbar.

Der Mensch wird Herr über seine Gefühle und Empfindungen

und ist ihnen nicht mehr ausgeliefert.


Es geht nicht um das Erlernen einer Tanztechnik oder um das

Vermitteln festgelegter Tanzformen.


Es geht um die eigene Körpererfahrung, Loslassen, Entspannen,

bei sich selber ankommen.


Beim kreativen Tanz und der individuellen Bewegung gibt es kein

"falsch" oder "richtig".

Wir bewegen uns in einem wertfreien Raum.

Gedanken zum Tanz

  • Tanzen ist Träumen mit den Füßen
  • Tanz ist Begegnung
  • Begegnung mit sich selbst…und anderen
  • Tanz ist Mobilität
  • Tanzen ist Verbindung
  • Tanzen bedeutet Lebensfreude
  • Beim Tanzen macht es Spaß, die Bewegungen zu machen
  • Tanzen kann vergessen machen, dass man krank ist
  • Tanzen ist die Umsetzung innerer Freude, die ich so vermitteln kann
  • Es werden Kräfte freigesetzt und Dinge in Schwingungen gebracht, von denen ich nicht wusste, dass ich sie noch habe
  • Der Moment, wo man anfängt zu singen, ist der, wo Worte nicht mehr ausreichen und der Moment, wo man anfängt zu Tanzen ist der, wenn selbst dieser Gesang nicht mehr ausreicht und der Körper sich ausdrücken will
  • Beim Tanzen fühle ich mich so angenommen, wie ich bin. Es rührt mich bis in die tiefste Seele.

(Zitate der Gruppenmitglieder "projekt: tanz e.V - Tanzen mit Parkinson)

Körperlich aktiv bleiben ist sehr wichtig für Körper, Geist und Seele


Körperlich aktiv sein sorgt für ein stärkeres Herz und

eine bessere Blutzirkulation und das ist damit sehr wichtig

für Körper, Geist und Seele.


Es ist nicht wirklich wichtig, wie Sie körperlich aktiv bleiben;

man kann laufen, aber auch Rad fahren, schwimmen, tanzen

oder sogar Haus- oder Gartenarbeiten erledigen.

Alles was zu einer erhöhten Herzfrequenz führt

hat einen positiven Effekt (Northey et al., 2017).



Laut einer Forschungszusammenfassung (einem so genannten Meta-Review)

muss es nicht einmal anstrengendes Training sein,

da es bereits einen starken Schutzeffekt gibt, der kognitive Verschlechterung verhindert,

wenn man sich einfach regelmäßig moderat bewegt (Sofi et al., 2011).


Darüber hinaus ist es wichtig, auch in einem höheren Alter

körperlich aktiv zu bleiben.


Es hilft den Menschen das Gleichgewicht zu halten

und somit einen Sturz zu vermeiden,

zusätzlich wirkt es sich auch positiv auf ihre Stimmung aus

(Livingston et al., 2017).



(Quelle: https://kda.de/laufende-projekte/sanimemorix/weiterfuehrende-informationen/?highlight=tanzen#)